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La Reine Marie Antoinette Königliche Familie


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 837
Wohnort: Trianon/Versailles
Nickpage

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Verfasst am: 21.09.2008 17:07 Titel:
Honore Gabriel Riqueti Comte de Mirabeau
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Honoré Gabriel Victor de Riqueti, Marquis de Mirabeau
(* 9. März 1749 in Bignon bei Nemours, Département Loiret; † 2. April 1791 in Paris) war ein französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist.
Mirabeau war Abgeordneter und Wortführer des Dritten Standes in den Generalständen und eine der führenden Personen während der Anfangszeit der Französischen Revolution. Mirabeau war 1790 Präsident des Jakobinerclubs und hielt 1791 den präsidialen Vorsitz der Nationalversammlung.
Da Mirabeau keine finanzielle Unterstützung durch seinen Vater erhielt, ging er als junger Mann zum Militär. Er wohnte seit 1771 in Paris, wo er 1772 Marie Emilie de Marignane heiratete. Er wurde auf Anzeige seines Vaters von Ludwig XV. von seinen Besitzungen verbannt und 1775 verhaftet.
In der Haftzeit, während der er das Gefängnis verlassen durfte, lernte er Marie Thérèse de Monniers kennen. Beide verliebten sich in einander und flüchteten in die Schweiz. Er wurde wegen Ehebruchs in Abwesenheit zum Tode verurteilt und 1777 verhaftet. Es gelang ihm, sein Todesurteil annullieren zu lassen. Er musste aber bald wieder ins Exil gehen, nachdem er sich in einen Prozess zwischen seinen Eltern einschaltete. Er ging nach Preußen und soll dort Mitglied des Illuminatenorden mit dem Ordensnamen 'Adramelech/Leonidas' geworden sein, letzteres ist aber nicht sicher belegt und wurde möglicherweise als Gerücht in die Welt gesetzt um eine Verbindung zwischen dem Illuminatenorden und den Jakobinern herzustellen. Er wohnte auch in Holland, wo er in Amsterdam Freimaurer wurde. Später zog er nach London.
Die in England existierende konstitutionelle Monarchie gefiel Mirabeau so sehr, dass sie für ihn bald das ideale Gesellschaftsmodell darstellte.
Bei den Wahlen zu den Generalständen im Mai 1789 wurde er Abgeordneter des Dritten Standes. Durch seinen Aufenthalt in England sah Mirabeau den Adel und die Kirche als Haupthindernisse der Freiheit. Er war maßgeblich an der Abschaffung der Privilegien des Adels und der Einziehung der Kirchengüter beteiligt. Den König sah er aber weiterhin als notwendig an.
Seine Popularität erlitt einen weiteren Rückschlag, als seine engen Beziehungen zum König bekannt wurden. So ließ sich Mirabeau seinen Lebensunterhalt vom französischen Königshof bezahlen. Mirabeau wurde trotzdem am 30. Januar 1791 Präsident der Nationalversammlung.
Parallel zu seinen politischen Aktivitäten fertigte der schriftstellerisch begabte Mirabeau im Verborgenen einige erotische Werke an, die bis heute einen großen Anklang finden. Als „Le Rideau levé, ou l'Education de Laure“ (Der gelüftete Vorhang oder Lauras Erziehung) 1786 anonym erschien, hatte Mirabeau bereits ein abenteuerliches Leben hinter sich, das ihn mehrmals entweder hinter Gittern sah oder als gefeierten Redner im Gerichtssaal, wenn es galt, den eigenen, angeblich unschicklichen Lebenswandel zu verteidigen. Er konnte sich folglich keinen Ärger mehr leisten und entschied sich seine erotischen Bücher nicht unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen. Lauras Erziehung führt den Leser in die noch heile Welt der besseren Stände am Vorabend der Französischen Revolution. Das Buch schildert die Erziehung und das Leben eines jungen Mädchens von der ersten erotischen Begegnung bis zu Orgien, bei denen nichts ausgelassen wird. Sein Roman ist eins der freizügigsten erotischen Bücher der Aufklärung, mit dem Mirabeau für sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung der Geschlechter plädiert sowie für die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen geistiger mit körperlicher Liebe. Nur dadurch entsteht seiner Meinung nach das vollkommene Glück. Dieses Weltbild passt in das philosophische Selbstverständnis der Aufklärung, welches die größtmögliche Glückseligkeit der Menschen als Ideal sah. Lauras Erziehung wurde in mehrere Sprachen übersetzt und wird bis heute - auch in Deutschland - neu verlegt. Zu einem weiteren Klassiker der erotischen Literatur der Aufklärung wurde auch „Hic-et-Haec“ (1798).
Mirabeau starb am 2. April 1791 plötzlich, so dass man einen Giftmord vermutet. Mirabeau wurde in einem Staatsbegräbnis im Panthéon beigesetzt. Nachdem weitere Beweise seiner Verbindungen zum Königshof gefunden wurden, wurde sein Leichnam im November 1793 aus dem Panthéon entfernt. Sein Bruder ist auf dem Alten Friedhof in Freiburg im Breisgau begraben.
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Princesse de Lamballe Willkommen in Trianon
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.02.2009
Beiträge: 102
Wohnort: Versailles

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Verfasst am: 23.02.2009 22:59 Titel:
(Kein Titel)
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Also ich finde diesen Mann zu unberechenbar, ich weiß nicht wo man bei ihm ist! Ist er nun für die Monarchie oder für ´die Revolution?
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Verfasst am: 23.02.2009 22:59 Titel:
Re:
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La Reine Marie Antoinette Königliche Familie


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 837
Wohnort: Trianon/Versailles
Nickpage

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Verfasst am: 23.02.2009 23:07 Titel:
(Kein Titel)
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ja er hat ein doppelspiel gespielt das erkannte auch schon Antoinette
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eine sehr schöne seite
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Princesse de Lamballe Willkommen in Trianon
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.02.2009
Beiträge: 102
Wohnort: Versailles

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Verfasst am: 24.02.2009 20:29 Titel:
(Kein Titel)
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Ja und war der Nagel zu Ludwig XVI. Sarg.
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Ministre Turlupin Berater


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 31.07.2008
Beiträge: 456
Wohnort: Österreich

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Verfasst am: 13.08.2009 15:43 Titel:
(Kein Titel)
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[quoteVerfasst am: 24.02.2009 21:29 Titel: (Kein Titel)
Ja und war der Nagel zu Ludwig XVI. Sarg.
Mirabeau war kein Heiliger.
Er war hinter Frauen her und ließ sich für seine Dienste bezahlen.
Das taten übrigends die meisten Anderen in der Nationalversammlung auch, da war er keine Ausnahme.
Er hatte aber das Interesse der Monarchie im Auge. Sein Tod 1791 hatte auf das Schicksal von Marie Antoinette und Louis Auguste keine Folgen mehr.
LG
Turlupin
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Verfasst am: 13.08.2009 15:43 Titel:
Re:
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